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		<title>Erwin Steitz</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Balancen &#124; Malerei und Zeichnung 21. 10. &#8211; 19. 11. 2011, Galerie am Pavillon, Saarbrücken Öffnungszeiten:Di &#8211; Fr 14-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr Zu dem seit früher Jugend geübten Zeichnen und Malen nach der Natur trat 1948 mit der Holzschnittfolge zu „Hamlet“ eine Bildgestaltung, die auf die inneren Strukturen einer existentialistisch erfahrenen Wirklichkeit zielt. Ähnlich [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Balancen | Malerei und Zeichnung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">21. 10. &#8211; 19. 11. 2011, Galerie am Pavillon, Saarbrücken</h3>



<p>Öffnungszeiten:<br>Di &#8211; Fr 14-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr<br><br>Zu dem seit früher Jugend geübten Zeichnen und Malen nach der Natur trat 1948 mit der Holzschnittfolge zu „Hamlet“ eine Bildgestaltung, die auf die inneren Strukturen einer existentialistisch erfahrenen Wirklichkeit zielt. Ähnlich in den 1962 entstandenen Farbholzschnitten “Metamorphosen“. Die Erfahrung der Wirklichkeit als dynamisches Geschehen (vgl. „pantarhei“, Heraklit) fand Ausdruck in Rapidograph- und Pinselzeichnungen, in denen Bewegungsspuren in rhythmischen Wechselwirkungen ausbalancierte Lebensenergien sichtbar werden lassen. Die gleiche Intention bestimmt auch die druckgrafischen Arbeiten in Lithographie, Serigraphie und Radierung und die Malerei in Aquarell, Öl- und Acrylfarbe. In den letzten Jahren entstanden vor allem kleinformatige Zeichnungen und Aquarelle, die als spontane Bilderfindung der inhaltlichen Ausdeutung größeren Spielraum bieten.<br><br><br><strong>Erwin Steitz</strong><br><br>1927 in Wattweiler bei Zweibrücken geboren 1946 bis 1951 Kunststudium in der Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken und an der Kunstakademie Karlsruhe (Lehrer: Boris Kleint, Karl Kunz, Karl Hubbuch); seit 1958 Mitglied des Saarländischen Künstlerbundes (1964 bis 1969 Vorsitzender); 1954 bis 1987 Kunsterzieher am Gymnasium in Sulzbach; lebt und arbeitet in Saarbrücken und Fénétrange.<br><br><br><strong>Ausstellungen (Auswahl):</strong><br><br>1949 Freie Künstlergruppe in Freiburg um R.M.Gerhardt; 1956 Saarlandmuseum Saarbrücken; !962/67 Galerie Elitzer, Saarbrücken; 1966 Galerie Sicilia Arte, Catania; 1967 Flaten- Gallery St. Paul, Minnesota; 1968 Goethe-Institut, Toulouse; 1969/75 Pfalzgalerie Kaiserslautern; 1972 Junge Galerie, Saarlouis; 1978 bis 79 Goetheinstitute Algier, Casablanca, Rabat und Tunis; 1980 Schloßkirche in Saarbrücken mit Texten von Ischu und Orgelimprovisationen von W. Warken zu Zeichnungen; 1987 Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken; 1989/2001 Galerie Kunststall, Kirkel-Altstadt; 1992 Galerie im Zwinger, St. Wendel; 1994 Salzbrunnenhaus, Sulzbach; 2002 Galerie Neuheisel, Saarbrücken; Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken; 2004 Kunstverein „Altes Schloß“, Dillingen<br><br>Künstlerbücher mit Texten von Ischu Steitz: 1987, 2002 u. 2007</p>
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		<title>Andrea Neumann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Neumann]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachbilder Contemporanea Galerie für moderne Kunst,Eröffnung: So. 18. September, 11 Uhr,Einführung: Dr. Bärbel Schulte Mit Eitempera auf große, helle Flächen ungrundierter Baumwolle gesetzt, gewähren die dargestellten Personen dem Betrachter keinen Blick auf ihre je eigene Physiognomie. Andrea Neumann individuiert zwar ihre Figuren, individualisiert sie aber nicht. Der summarische, oft kürzelhafte malerische Vortrag der Gemälde, die [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Nachbilder</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Contemporanea Galerie für moderne Kunst,<br>Eröffnung: So. 18. September, 11 Uhr,<br>Einführung: Dr. Bärbel Schulte</h3>



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<p><br>Mit Eitempera auf große, helle Flächen ungrundierter Baumwolle gesetzt, gewähren die dargestellten Personen dem Betrachter keinen Blick auf ihre je eigene Physiognomie. Andrea Neumann individuiert zwar ihre Figuren, individualisiert sie aber nicht. Der summarische, oft kürzelhafte malerische Vortrag der Gemälde, die in breiten Bahnen gesetzten Farben modellieren die Figuren häufig nur teilweise aus dem Malgrund, halten andere Partien gar gelegentlich in diesem fest. Diffuse Farbzonen begrenzen zuweilen die ausgesparten Zo- nen, sodass Figur und Grund nach Art eines Vexierbildes gewissermaßen den Platz zu tauschen scheinen. Die „schlierigen“, manchmal eher wie „ausgegossen“ als wie gemalt, im Vergleich mit anderen, starkfarbigen Details wie „farblos“ wirkenden Felder – mal als Schatten, mal als Horizonte, auch wohl zuweilen als Stand- flächen lesbar – sind Abbreviaturen eines umgebenden Raums, der allerdings in vielen Fällen ausschließlich auf die Figur bezogen bleibt und so eher wie das Fragment einer Aura wirkt.<br>Andrea Neumanns Figuren sind flüchtige Erscheinungen, zeigen so trotz ihrer mit großer kompositioneller Sicherheit gewählten Position in der Bildfläche, trotz ihrer oft markanten Farbigkeit, trotz ihrer prägnanten Modellierung, das Vergängliche, Transitorische jeder Existenz.<br>Ernest W. Uthemann<br><br>Ausstellungsdauer: 18. September bis 8. Oktober 2011, dienstags bis samstags von 15 bis 19 Uhr sowie nach Vereinbarung, nach dem 8. Oktober nach Vereinbarung geöffnet.<br><br>Contemporanea Galerie für moderne Kunst<br>Hildegard Reeh<br>Lerchenweg 26<br>54331 Oberbillig<br>Tel +49 6501-12297<br>www.contemporanea.de</p>
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