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	<title>Andrea Neumann &#8211; Saarländischer Künstlerbund</title>
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		<title>Andrea Neumann</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachbilder Contemporanea Galerie für moderne Kunst,Eröffnung: So. 18. September, 11 Uhr,Einführung: Dr. Bärbel Schulte Mit Eitempera auf große, helle Flächen ungrundierter Baumwolle gesetzt, gewähren die dargestellten Personen dem Betrachter keinen Blick auf ihre je eigene Physiognomie. Andrea Neumann individuiert zwar ihre Figuren, individualisiert sie aber nicht. Der summarische, oft kürzelhafte malerische Vortrag der Gemälde, die [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Nachbilder</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Contemporanea Galerie für moderne Kunst,<br>Eröffnung: So. 18. September, 11 Uhr,<br>Einführung: Dr. Bärbel Schulte</h3>



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<p><br>Mit Eitempera auf große, helle Flächen ungrundierter Baumwolle gesetzt, gewähren die dargestellten Personen dem Betrachter keinen Blick auf ihre je eigene Physiognomie. Andrea Neumann individuiert zwar ihre Figuren, individualisiert sie aber nicht. Der summarische, oft kürzelhafte malerische Vortrag der Gemälde, die in breiten Bahnen gesetzten Farben modellieren die Figuren häufig nur teilweise aus dem Malgrund, halten andere Partien gar gelegentlich in diesem fest. Diffuse Farbzonen begrenzen zuweilen die ausgesparten Zo- nen, sodass Figur und Grund nach Art eines Vexierbildes gewissermaßen den Platz zu tauschen scheinen. Die „schlierigen“, manchmal eher wie „ausgegossen“ als wie gemalt, im Vergleich mit anderen, starkfarbigen Details wie „farblos“ wirkenden Felder – mal als Schatten, mal als Horizonte, auch wohl zuweilen als Stand- flächen lesbar – sind Abbreviaturen eines umgebenden Raums, der allerdings in vielen Fällen ausschließlich auf die Figur bezogen bleibt und so eher wie das Fragment einer Aura wirkt.<br>Andrea Neumanns Figuren sind flüchtige Erscheinungen, zeigen so trotz ihrer mit großer kompositioneller Sicherheit gewählten Position in der Bildfläche, trotz ihrer oft markanten Farbigkeit, trotz ihrer prägnanten Modellierung, das Vergängliche, Transitorische jeder Existenz.<br>Ernest W. Uthemann<br><br>Ausstellungsdauer: 18. September bis 8. Oktober 2011, dienstags bis samstags von 15 bis 19 Uhr sowie nach Vereinbarung, nach dem 8. Oktober nach Vereinbarung geöffnet.<br><br>Contemporanea Galerie für moderne Kunst<br>Hildegard Reeh<br>Lerchenweg 26<br>54331 Oberbillig<br>Tel +49 6501-12297<br>www.contemporanea.de</p>
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		<title>Andrea Neumann</title>
		<link>https://saarlaendischer-kuenstlerbund.de/archiv/andrea-neumann-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Neumann]]></category>
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					<description><![CDATA[Werktag Im Kunstverein Dillingen im Alten Schloßvom 22. November bis 13. Dezember 2009 am Sonntag, 22. November 2009 um 11:00 Uhrsind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen. Begrüßung: Gerhard Leonardy, VorsitzenderEinführung: Dr. Berthold Schmitt, Kunsthistoriker Dauer der Ausstellung:22. November bis 13. Dezember 2009 Öffnungszeiten:Do. bis Sa. 16:00 bis 19:00 Uhr,Sonntag 14:00 bis 17:00 Uhr Altes [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Werktag</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Im Kunstverein Dillingen im Alten Schloß<br>vom 22. November bis 13. Dezember 2009</h3>



<p>am Sonntag, 22. November 2009 um 11:00 Uhr<br>sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.</p>



<p>Begrüßung: Gerhard Leonardy, Vorsitzender<br>Einführung: Dr. Berthold Schmitt, Kunsthistoriker</p>



<p>Dauer der Ausstellung:<br>22. November bis 13. Dezember 2009</p>



<p>Öffnungszeiten:<br>Do. bis Sa. 16:00 bis 19:00 Uhr,<br>Sonntag 14:00 bis 17:00 Uhr</p>



<p><a href="http://www.altes-schloss-dillingen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Altes Schloß Dillingen</a>, Schloßstraße 10, 66763 Dillingen</p>
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