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	<title>Völklinger Kunstpreis 2013 &#8211; Saarländischer Künstlerbund</title>
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		<title>Guilia Giannola</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Völklinger Kunstpreis 2013]]></category>
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					<description><![CDATA[„Times and Lines“ Videoinstallation Saarländisches Künstlerhaus, Galerie 7.11.-24.11.2013 Eröffnung: Mittwoch, 06.11.2013, 19.00 Uhr Vom 7. November bis zum 24. November 2013 stellt Giulia Giannola im Saarländischen Künstlerhaus eine Videoinstallation aus. Als erste Preisträgerin des Völklinger Kunstpreis 2013, erhielt die Berliner Künstlerin Giannola eine Einzelausstellung in Kooperation mit dem Saarländischen Künstlerbund in der Galerie 1 des [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">„Times and Lines“ Videoinstallation</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Saarländisches Künstlerhaus, Galerie 7.11.-24.11.2013</h3>



<p>Eröffnung: Mittwoch, 06.11.2013, 19.00 Uhr</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="168" src="https://saarlaendischer-kuenstlerbund.de/wp-content/uploads/2021/05/guilia_giannola_01.jpg.jpg" alt="" class="wp-image-1670"/></figure>



<p>Vom 7. November bis zum 24. November 2013 stellt Giulia Giannola im Saarländischen Künstlerhaus eine Videoinstallation aus. Als erste Preisträgerin des Völklinger Kunstpreis 2013, erhielt die Berliner Künstlerin Giannola eine Einzelausstellung in Kooperation mit dem Saarländischen Künstlerbund in der Galerie 1 des Saarländischen Künstlerhauses in Saarbrücken eine Einzelausstellung. In ihren prämierten &nbsp;Video<strong> </strong>„Tinker Tailor Soldier Sailor“ verbindet sie die deutliche Kritik an den konservativen Produktionsbedingungen einer globalen Verwertungsgemeinschaft mit einer zeitgemäßen ästhetischen und technisch souveränen künstlerischen Umsetzung. </p>



<p>Die Jury lobte die formalästethische Stringenz und die starken inhaltlichen Anspielungen. Mit hintergründigem Humor inszeniert die Künstlerin in diesem Video drei Produktionszeilen in einer Fabrikhalle, in welcher junge Menschen in Arbeitskleidung konzentriert große Wassermelonen zerteilen, entkernen und schließlich entsorgen. Dabei sprechen sie im Chor fortwährend einen englischen Abzählreim, der dem Video auch den Titel gibt. Die Inspiration für ihre Arbeit (Video, Performances, Siebdrück) zieht Giulia Giannola aus der Beobachtung von Alltagssituationen des kollektiven oder persönlichen Lebens, die in leicht abgeänderter Form als inszenierte Situationen (Performances) bzw. Aktionen an öffentlichen Orten dargestellt werden, wodurch irreale Situationen geschaffen werden oder alternative Realitäten suggeriert werden.</p>



<p>Giulia Giannola, geboren 1985 in Neapel, studierte Bildende Künste an der IUAV Universität in Venedig, wo sie begann, mit Performances und mit Video zu arbeiten. Nach ihrem Abschluss zog sie nach Berlin, wo sie 2012 als Meisterschülerin an der Berliner Universität der Künste graduierte.</p>



<p>Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Öffnungszeiten: Di -So 10 -18 Uhr.</p>
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