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JOHANNES LOTZ & EMELI THEANDER

ERÖFFNUNG
23. MAI 2013, 19 UHR  

EINFÜHRUNG DR. PETER JOCH, DIREKTOR DER KUNSTHALLE DARMSTADT, 19.30 UHR

Johannes Lotz
»Regelwerk« 2012, Öl und Tempera auf Leinwand, 175 x 155 cm;
Foto: Wilfried Petzi

JOHANNES LOTZ „KEIN MÄRCHEN“
24. MAI – 29. JUNI 2013 „

Es geht mir darum, besondere Räume zu schaffen, um in eine bestimmte Stimmung zu kommen, wie es sie beispielsweise auch in Märchen gibt. Mit den Bildern habe ich die Möglichkeit, eine Welt zu schaffen, in dem das Spektrum des Seins Platz hat und keine Wertung erfährt, wo Dinge düster, poetisch oder auch absurd sein dürfen.“ Johannes Lotz lässt in seinen Gemälden Bildwelten entstehen, die bevölkert sind von bizarren Figuren, die auf verschlungenen Wegen zu seltsamen Orten in sonderbare Handlungen verstrickt sind. Hier und da streifen sie vertraute Märchenmotive, deren Geschichten jedoch durch die Zerstücklung der Narration und formale Uneinheitlichkeit gebrochen sind und damit verschlüsselt bleiben. Auch die bruchstückhaften Zitate kunsthistorischer Themen, wie der Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts, tragen zu spannungsvollen Bildstrukturen bei. Vorherrschend ist stets eine fein austarierte Balance zwischen leuchtenden, klaren und gebrochenen Farben, sowie aus zeichnerisch und malerisch ausgearbeiteten Bildelementen. Johannes Lotz (*1975 Saarbrücken) studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Mainz bei Friedemann Hahn und in München bei Gertraud Schottenloher. Nach Ausstellungsbeteiligungen in verschiedenen Kunstvereinen und einer Einzelausstellung im Diözesanmuseum Regensburg, plant nun die Saarländische Galerie in Berlin für das Jahr 2014 eine große Einzelschau.


Emeli Theander
»The Captive Mind« 2012-2013, Öl auf Leinwand, Diptychon, 250 x 280 cm

EMELI THEANDER „IRRGÄSTER“
24. MAI – 29. JUNI 2013

Emeli Theanders symbolistisch anmutende Malerei konkretisiert sich auf der Grenze zwischen dem schönen Schein und dem Unheimlichen. Ihre vergeisterten Wesen in traumhaft düsteren Szenerien, lassen auch malerisch dem Vagen und Irrlichtigen seinen Raum und geben sich der Lust am Schauer hin. Der Titel der Ausstellung ist ein vogelkundlicher Begriff, der sich auf verirrte Vögel bezieht, die plötzlich weit entfernt von ihren angestammten Gebieten auftauchen. Meist sind es Stürme, die sie von ihren Zugwegen abbringen und zu Irrgästen werden lassen. Bei Emeli Theander sind Vögel ein fester Bestandteil ihres Motivrepertoires, eine Art Schlüssel im Dechiffrierungsvorgang ihrer Arbeiten. Vögel haben symbolische Bedeutung in vielen Kulturen. Sie sind Boten zwischen den Welten, sie sind Symbole für Glück oder Unglück, für Freiheit oder für Weisheit. In Theanders Welt füllen sie eine spezifische Rolle aus: sie stellen die Verbindung zur Geisterwelt in ihren Gemälden her. Emeli Theander (*1984 Göteborg) studierte an der Universität der Künste in Berlin bei Valérie Favre. Nach Ausstellungsbeteiligungen in Schweden, Großbritannien, Dänemark und Deutschland, zeigte sie bereits 2010 eine große Einzelausstellung in Seoul. In diesem Jahr erhält sie den Förderpreis für Malerei der Merkel Collection & Foundation.

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KATHARINA FISCHBORN – BETTINA VAN HAAREN

GRENZUNGEN

Malerei, Zeichnung, Installation 21. Februar bis 17. März 2013

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Johannes Lotz

Gräben der Minne


Einladung zur Vernissage – am Freitag, 22. Januar 2013, 19 Uhr mit surrealem Akustik-Folk (live) – mit Johannes Lotz.
 
Laufzeit: bis 05. April 2013


Johannes Lotz, Beet, Öl und Tempera auf Leinwand, 155 x 120 cm, 2012


Zur Vernissage sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen!
 

Galerie Kramer Fine Art
Sandra Kramer
Altstädter Straße 13
20095 Hamburg, Germany

Phone: +49 (0) 40 – 318 101 54
Cell: +49 (0) 176 – 430 63 148

www.kramer-fine-art.de
www.galerienimkontorhausviertel.de


Öffnungszeiten
Mi – Fr 13 – 18:30 Uhr
Sa 13 – 16 Uhr

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Ein Fest

Eine Ausstellung des Saarländischen Künstlerbundes anlässlich seines 90-jährigen Bestehens

Saarländisches Künstlerhaus: Galerie, Studio und Studioblau 

Dauer der Ausstellung: 13. Okt. – 25. Nov. 2012  
Eröffnung: Freitag: 12. Oktober, 19 Uhr 

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Ingeborg Knigge

Stadtbilder

Fotografie Galerie im KuBa
29. April bis 25. Mai 2012  
Vernissage:
Freitag, 27. April 2012, 19 Uhr
Einführung: Dr. Andreas Bayer

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SKB auf der Art Karlsruhe

13. 3. – 16. 3. 2014, Halle 1 / Stand V24

SAARART

Halle 1 / Stand V24


Hochschule der Bildenden Künste Saar
Kulturzentrum am Eurobahnhof
Saarländisches Künstlerhaus
Saarländischer Künstlerbund

ÖFFNUNGSZEITEN:

Donnerstag, 13. März 12 – 20 Uhr
Freitag, 14. März   12 – 20 Uhr Samstag, 15. März  12 – 20 Uhr
Sonntag, 16. März 11 – 19 Uhr
VIP PREVIEW: mit Einladung
Mittwoch, 12. März Professional Preview & Vernissage 11 – 21 Uhr

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Erwin Steitz

Balancen | Malerei und Zeichnung

21. 10. – 19. 11. 2011, Galerie am Pavillon, Saarbrücken

Öffnungszeiten:
Di – Fr 14-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr

Zu dem seit früher Jugend geübten Zeichnen und Malen nach der Natur trat 1948 mit der Holzschnittfolge zu „Hamlet“ eine Bildgestaltung, die auf die inneren Strukturen einer existentialistisch erfahrenen Wirklichkeit zielt. Ähnlich in den 1962 entstandenen Farbholzschnitten “Metamorphosen“. Die Erfahrung der Wirklichkeit als dynamisches Geschehen (vgl. „pantarhei“, Heraklit) fand Ausdruck in Rapidograph- und Pinselzeichnungen, in denen Bewegungsspuren in rhythmischen Wechselwirkungen ausbalancierte Lebensenergien sichtbar werden lassen. Die gleiche Intention bestimmt auch die druckgrafischen Arbeiten in Lithographie, Serigraphie und Radierung und die Malerei in Aquarell, Öl- und Acrylfarbe. In den letzten Jahren entstanden vor allem kleinformatige Zeichnungen und Aquarelle, die als spontane Bilderfindung der inhaltlichen Ausdeutung größeren Spielraum bieten.


Erwin Steitz

1927 in Wattweiler bei Zweibrücken geboren 1946 bis 1951 Kunststudium in der Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken und an der Kunstakademie Karlsruhe (Lehrer: Boris Kleint, Karl Kunz, Karl Hubbuch); seit 1958 Mitglied des Saarländischen Künstlerbundes (1964 bis 1969 Vorsitzender); 1954 bis 1987 Kunsterzieher am Gymnasium in Sulzbach; lebt und arbeitet in Saarbrücken und Fénétrange.


Ausstellungen (Auswahl):

1949 Freie Künstlergruppe in Freiburg um R.M.Gerhardt; 1956 Saarlandmuseum Saarbrücken; !962/67 Galerie Elitzer, Saarbrücken; 1966 Galerie Sicilia Arte, Catania; 1967 Flaten- Gallery St. Paul, Minnesota; 1968 Goethe-Institut, Toulouse; 1969/75 Pfalzgalerie Kaiserslautern; 1972 Junge Galerie, Saarlouis; 1978 bis 79 Goetheinstitute Algier, Casablanca, Rabat und Tunis; 1980 Schloßkirche in Saarbrücken mit Texten von Ischu und Orgelimprovisationen von W. Warken zu Zeichnungen; 1987 Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken; 1989/2001 Galerie Kunststall, Kirkel-Altstadt; 1992 Galerie im Zwinger, St. Wendel; 1994 Salzbrunnenhaus, Sulzbach; 2002 Galerie Neuheisel, Saarbrücken; Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken; 2004 Kunstverein „Altes Schloß“, Dillingen

Künstlerbücher mit Texten von Ischu Steitz: 1987, 2002 u. 2007

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Andrea Neumann

Nachbilder

Contemporanea Galerie für moderne Kunst,
Eröffnung: So. 18. September, 11 Uhr,
Einführung: Dr. Bärbel Schulte

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Edition

Edition 2010


30. Oktober 2010 – 14. November 2010
Eröffnung: Freitag, 29. Oktober, 19.00 Uhr

Studio Saarländisches Künstlerhaus
Karlstr. 1, 66111 Saarbrücken

Brigitte Benkert, Frauke Eckhardt, Gabriele Eickhoff, Hans Husel, Gabriele Langendorf, Sigrún Ólafsdóttir, Erwin Steitz

Gäste:
Raphaël Blum, Ullrich Kerker, Martine Sandoz

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Nebenwege

27. August – 17. Oktober, Städtische Galerie Neunkirchen –


Arbeiten von:
Arvid Boecker, Werner Constroffer, Annette Grund,
Mane Hellenthal, Hans Husel, Ursel Kessler, Lukas Kramer,
Andrea Neumann, Werner Rauber, Klaudia Stoll,
Jacqueline Wachall, Thomas Wojciechowicz –

Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, dem 27. August 2010, um 19.00 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.
Einführung: Nicole Nix-Hauck, Leiterin der Städtischen Galerie Neunkirchen

Zwölf Mitglieder des Saarländischen Künstlerbundes zeigen Kunst, die man bisher von ihnen nicht kannte. Sie überraschen mit Arbeiten anderer Genres und mit für sie eher untypischen Medien, mit denen sie – sporadisch oder auch schon seit langer Zeit – künstlerische „Nebenwege“ abseits der erprobten Alltagsproduktion beschreiten.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog
(36 S./8,- €).

Öffnungszeiten: Dienstag/Mittwoch/Freitag: 10 – 12.30 Uhr und 14 – 17 Uhr Donnerstag:    10 – 12.30 Uhr und 14 – 18 Uhr Samstag:    14 – 17 Uhr Sonntag/Feiertage:    14 – 18 Uhr
Marienstraße 2
D-66538 Neunkirchen
Tel. 06821 – 29 00 621
Fax 06821 – 17 580
info(at)staedtische-galerie-neunkirchen.de
http://www.staedtische-galerie-neunkirchen.de/